Der deutsche Meister ist zu stark für Italien - Berlino chiude con un poker


Nach der 1:4-Niederlage im Halbfinale gegen die Augsburger Panther gab es für die italienische Nationalmannschaft beim 15. DolomitenCup auch im Spiel um Platz 3 nichts zu holen: Das Blue Team musste sich dem amtierenden deutschen Meister der Eisbären Berlin klar mit 1:4 geschlagen geben. Das große Finale um die prestigeträchtige Vorbereitungstrophäe in Neumarkt steigt um 20 Uhr zwischen Augsburg und dem EHC Biel-Bienne.

 

Wie schon am Freitag traten die Azzurri im kleinen Finale nicht in Bestbesetzung an. Neben Thomas Larkin, Peter Spornberger, Diego Kostner, Alex Petan, Peter Hochkofler und Giovanni Morini fehlten auch Stefano Marchetti, Anthony Bardaro und Stammgoalie Andy Bernard, der eine Verschnaufpause erhielt. Den Kasten hütete deshalb Justin Fazio – und der hatte vor 350 Zuschauern in der Würth-Arena gleich alle Hände voll zu tun.

 

Die Eisbären wirkten nur 17 Stunden nach dem Halbfinalaus gegen den EHC Biel angestachelt. 28 Torschüsse hatten sie bei der 0:2-Niederlage abgegeben, keiner davon fand jedoch den Weg ins Tor. Das änderte sich gegen Italien schlagartig: Die Partie war keine zwei Minuten alt, da zappelte die Scheibe schon im Netz. Yannick Veilleux hämmerte aus spitzem Winkel einfach Mal drauf und überraschte Fazio im kurzen Eck – sehr zur Freude der zahlreichen Eisbären-Fans, die die 800 Kilometer weite Reise von Berlin nach Neumarkt auf sich genommen haben. Italien blieb nach diesem frühen Schock offensiv zu harmlos und brachte das Tor von Berlins Back-Up-Goalie Tobias Ancicka nie wirklich in Gefahr, auch nicht bei drei Überzahlsituationen.

 

 

Im Schlussabschnitt geht es heiß her

 

Nach dem ersten Seitenwechsel entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, in dem die Berliner um Superstar Marcel Noebels zwar wesentlich mehr Spielanteile hatten, Italien aber auf seine Chancen lauerte. So wie etwa im Falle Angelo Miceli, der nach 31 Minuten die beste Möglichkeit vorfand und wenige Meter vor dem Tor frei zum Schuss kam, doch Ancicka fuhr im letzten Moment noch entscheidend seine Fanghand aus. Als das Match körperbetonter, um nicht zu sagen hitziger wurde, schlugen die Eisbären erneut zu: Zach Boychuck, einer der auffälligsten Berliner, kam im Slot an den Puck und hämmerte ihn kompromisslos ins Tor – 2:0.

 

Im Schlussabschnitt führte Kevin Clark nach 79 Sekunden die Entscheidung herbei, als er eine messerscharfe Hereingabe von Jonas Müller zum 3:0 in die Maschen lenkte. In der Folge ließ der achtfache deutsche Meister die Zügel etwas schleifen, weshalb Italien mit Daniel Frank, Luca Frigo und Michele Marchetti dem ersten Treffer sehr nahe kam. Das Tor fiel allerdings auf der Gegenseite, denn Mark Zengerle nutzte einen leichtfertigen Puckverlust der Azzurri gnadenlos zum 4:0 aus. Für die Greg-Ireland-Truppe gab es im Finish aber doch noch Grund zum Jubeln: Angelo Miceli nahm sich in Überzahl ein Herz versenkte die Scheibe im Kreuzeck – der Ehrentreffer und Endstand zum 1:4.

 

 

Final-Showdown um 20 Uhr

 

Den zahlreichen Fans wurde am Sonntagnachmittag ein kleiner Vorgeschmack geboten auf das, was um 20 Uhr kommt: Dann stehen sich nämlich der EHC Biel-Bienne und die Augsburger Panther im großen Finale gegenüber. Der dreifache Schweizer Meister ist heuer erstmals beim DolomitenCup dabei und kann prompt den großen Coup landen, während die Panther – ihrerseits mit fünf Erfolgen Rekordsieger in Neumarkt – nach dem sechsten Titel greifen.


Nella finale per il terzo posto alla Dolomiten Cup 2021, successo per gli Eisbären Berlino contro l'Italia. Finisce 4-1, per gli azzurri gol di Miceli. Alle 20 la finalissima per il titolo tra Augsburger Panther e Biel.

 

Gli Eisbären Berlino chiudono con il sorriso la loro seconda avventura alla Dolomiten Cup, torneo internazionale che si concluderà oggi con la finale alle 20 tra Augsburger Panther e ECH Biel. I campioni di Germania rifilano un poker all'Italia, sconfitta per 4-1 al termine di un match che ha visto protagonisti soprattutto i due portieri, uno dei quali, Tobias Ancicka, è stato premiato come Best player dei germanici. Gli azzurri, con Fazio tra i pali, senza Stefano Marchetti in difesa, ma con il rientrante Daniel Frank in avanti, hanno incassato subito il primo gol dopo meno di due minuti ad opera di Veilleux. Per gli azzurri poca gloria in zona d'attacco, con Glira che ha sfiorato il pareggio. Nel secondo periodo, gli Orsi Polari hanno raddoppiato grazie al gol più bello della serata, frutto di un bel duetto iniziato da Noebels e concluso con un bel diagonale alto da Boychuck. Nel periodo finale, il Blue Team ha subito subito il forcing berlinese. Il 3-0, dopo un errore della retroguardia, lo ha firmato Clark. Gli azzurri hanno sfiorato il pareggio con Michele Marchetti e Glira, quest'ultimo fermato dal palo, prima di incassare anche il 4-0 di Zengerle. Per l'Italia la buona notizia è arrivata dal powerplay, che ha permesso a Miceli di siglare il gol dell'orgoglio a tre minuti dalla sirena finale. L'Italia saluta Egna e guarda al prossimo appuntamento prima del torneo di Qualificazione Olimpica in programma a Riga. Il Blue Team disputerà l'ultimo test domenica prossima, 22 agosto, a Vienna contro l'Austria.